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Über uns:

Der Arbeitskreis Wildbiologie stellt sich vor

Ziele und Zusammensetzung Forschungsschwerpunkte Öffentlichkeitsarbeit
Mitgliedschaft Vorstand Bankverbindung

Ziele und Zusammensetzung Seitenanfang

Der Arbeitskreis Wildbiologie (AKW)
ist ein Zusammenschluß von Wissenschaftlern und wildbiologisch interessierten Laien zu einem eingetragenen Verein, der als sogenanntes An-Institut der Universität Gießen angegliedert ist.

Die Mitglieder,
teils Mitarbeiter der Universität, teils auch anderer Institutionen, entstammen verschiedenen, meist naturwissenschaftlichen Fachrichtungen, vor allem der Biologie, der Veterinärmedizin und der Agrarwissenschaft.

Der interdisziplinäre Charakter
des Arbeitskreises spiegelt sich auch in der engen Zusammenarbeit mit verschiedenen Universitätsinstituten und staatlichen Einrichtungen wider, wie den Veterinäruntersuchungsämtern des Landes Hessen und der Staatlichen Vogelschutzwarte in Frankfurt.

Die angestrebten Ziele
bestehen in dem Gewinn allgemeiner Erkenntnisse auf dem Gebiet der Wildtierbiologie. Dabei dienen die Forschungsaktivitäten vor allem dem Natur- und Artenschutz, besonders unter dem Aspekt, Ökologie und menschliche Nutzungsinteressen miteinander zu vereinbaren.


Forschungsschwerpunkte Seitenanfang

Den Schwerpunkt der Forschungsarbeiten am Arbeitskreis Wildbiologie bilden traditionell Forschungsaufträge, Diplomarbeiten und Dissertationen aus dem säugetierkundlichen Bereich. Während in den Gründerjahren morphologische und physiologische Themen im Vordergrund standen, hat sich der Forschungsschwerpunkt in den vergangenen Jahren zunehmend in Richtung Etho-Ökologie verschoben: Bearbeitet wurden dabei neben "typisch" wildbiologischen Arten wie Rot- und Rehwild bzw. Feldhase v.a. die Marderartigen sowie die einheimischen Fledermäuse.


Öffentlichkeitsarbeit Seitenanfang

Die Öffentlichkeitsarbeit des Arbeitskreises besteht vor allem in

  • zahlreichen Beiträgen in den Medien (Tagespresse, Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen),
  • der Durchführung von Fledermaus-Exkursionen,
  • Vorträgen der Mitglieder und
  • der Beantwortung der täglich eingehenden telefonischen Anfragen.
Auf eine inzwischen knapp 35jährige Tradition kann das Wildbiologische Seminar zurückblicken. Dabei werden in jedem Wintersemester zwischen sechs und acht Referenten eingeladen, die im Rahmen von öffentlichen Vorträgen über ihre Arbeitsgebiete referieren.